Das Institut

 

Unser Institut geht aus der Gesellschaft für Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) und REBT hervor. Wir verstehen uns als Regionalinstitut für den Raum Weser/Ems und sind Teil des Verbundes für kognitiv-behaviorale und rational-emotive Verfahren. Zu diesem Verbund gehören auch das DIREKT in Würzburg, das FIRST in Frankfurt und das IVT in Hamburg.

 

 

Unser Ansatz

Wir haben einen humanistischen Ansatz und wertschätzen unsere Klienten in ihrer Besonderheit und Einzigartigkeit. Wir arbeiten nach einem "Bio-Psycho-Sozialen Behandlungsmodell" unter Einbeziehung der Wechselwirkungen zwischen Körper, Geist und Seele und berücksichtigen dabei das soziale Umfeld.

Wir fühlen uns in unserer Arbeit besonders dem Begründer der rational-emotiven Verhaltenstherapie Albert Ellis und den Protagonisten der Kognitiven Verfahren wie Beck, Meichenbaum und Lazarus verbunden. Wir intendieren also Verhaltensmodifikationen, wobei ein besonderer Focus auf die Veränderung von Kognitionen, also Gedanken, Vorstellungen, innerer Dialog und innere Bilder gelegt wird.

 

 

Unsere Perspektive

Wir wirken ressourcen- und problemorientiert, d.h. wir fördern die Selbstheilungskräfte und die Stärken unserer Klienten. Zeitlich orientieren wir uns am "Hier und Jetzt", erarbeiten eine genaue Ist-Analyse und verständigen uns dann über den gewünschten Zielzustand. Unser Know-how unterstützt die Klienten dabei die Bewältigungsarbeit zu erkennen und erfolgreich umzusetzen. Somit sehen wir unsere Klienten als Experten ihrer Bedürfnisse, Ziele und Probleme; uns dagegen als Experten, die durch Methoden und Verfahren zur erfolgreichen Veränderung und Bewältigung beitragen können.

 

 

Unsere Ziele

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Förderung der Vernetzung zwischen Forschung, insbesondere der Kognitionsforschung, und der psychologischen Praxis in Therapie und Beratung.

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Die Verbreitung von theoretischem Wissen und der praktischen Umsetzung kognitiv-behavioralen und rational-emotiven Verfahren in der Region.

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Fortbildung von interessierten Praktikern im Gesundheitswesen in Kognitiver Verhaltenstherapie.

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Aufbau von psycho-sozialen Netzwerken in der Region und die Umsetzung von KVT-Modellen in der Gesundheitsförderung, Prävention und Gemeindepsychologie.

 

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